Ich hätte nie gedacht, dass das Schreiben so schön und tragend sein könnte wie das Musizieren.
Verrückt daran ist allenfalls, dass man nicht das Können eines Grossen haben muss, um Gleiches zu erleben.
Thinkabout - 27. Dez, 17:53
Ich will ja nicht sagen, ich hätte noch nie ausgerechnet, was ich in einer bestimmten Situation verdienen kann. Aber der Umgang mit Geld ist mir in seinem tiefsten Wesen stets suspekt und wird es immer bleiben.
Entsprechend schlägt mein Unordnungssinn nirgends so klar durch wie bei Ab-Rechnungen, die mit Geld zu tun haben. Also weg mit den noch so kleinen Ämtlein, die eine Führung eines Kassabüchleins verlangen...
Eigene Spesenrechnungen sind da schon Herausforderung genug.
Thinkabout - 27. Dez, 13:01
Es gibt Reiseziele, Schaffensziele - aber wohl nur Beziehungswünsche, nicht –ziele. Aber dafür muss man was tun, sich einbringen, offen geben, bereit sein für das Geschenk des Gegenübers.
Ich will näher an Dich ran im neuen Jahr, will Dich hören, spüren, Zeit für Dich haben und Deiner Seele die Tür öffnen, immer wieder. Ich will Dein Freund sein.
Thinkabout - 27. Dez, 09:34
Gedanken auf Zetteln verzetteln sich - es ist also notwendig, sie zu binden. Entsteht daraus ein Buch? Eine konkrete Handlung allein genügt wohl.
Thinkabout - 26. Dez, 19:30
Wie sehr kann eine leere Kladde, ein Stück Papier, eine stille Ecke, die man mit Schreiben füllen kann, ein Trost sein, ein Grund, seine Gedanken zu befragen und ruhig zu werden!
Thinkabout - 26. Dez, 17:38
Mir fehlt die Inspiration für Prosa?
Ich sollte weniger Zeitung und mehr Bücher lesen.
Journalisten sind - im besten Fall - Handwerker. Keine Künstler. Aber sie haben es ja auch eilig damit, zu überzeugen und suchen die Antwort oft, bevor sie die richtigen und damit wichtigen Fragen gestellt haben...
Thinkabout - 26. Dez, 13:17
Menschen, die mit 21 schon drei Berufe ausgeübt haben - bin ich ein Langweiler der Beständigkeit? Oder ein Zögerer?
Ich möchte allerdings nicht tauschen.
Was ich aber immer mal wieder tue: Mir andere Wohnträume vorstellen. Anschauen. Ersehnen. Dabei wohne ich sehr schön.
Was will mir das wohl sagen?
Thinkabout - 26. Dez, 12:54
Durch die Wohnung zu laufen, mit einem gerufenen Kosenamen für die Liebste. Eine Schmeichelei? Nach 29 Jahren ist es wohl mehr. Ich würde es eher die Mitteilung eines gesicherten Wissens nennen.
Thinkabout - 26. Dez, 12:06
Den eigenen Gedanken ein Daheim geben, so dass daraus ein Notizbuch wird, das ich unter dem Herzen trage...
Thinkabout - 26. Dez, 10:43